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15 Jahre Chor Hohes C
Der Chor Hohes C wurde 1987 in Kassel gegründet und trat in den ersten Jahren bei Straßenfesten und politischen Veranstaltungen auf. Schon 3 Jahre später stellte der Chor in seinem damaligen Domizil, dem Kulturzentrum Schlachthof, sein erstes Abend füllendes Programm auf die Beine. Seither finden alle zwei bis drei Jahre Konzerte mit neuen Programmen und Themen statt: 1993 das "Radio-Konzert" im Schlachthof, 1995 das "Weltraum-Konzert" im Anthroposophischen Zentrum, 1997 das "Jubiläums-Konzert" im Hotel Reiss und zuletzt im Jahr 2000 das Konzert "Nacht-Vokal" in der Aula der Heinrich-Schütz-Schule. Dazwischen liegen Auftritte bei Kulturfesten (Schlachthof, Open Flair, Kulturzelt Vellmar, 1. Kasseler Museumsnacht), in Kulturzentren der Region (ÖZ in Frankershausen, Piazza in Vellmar), in Kirchen (Wolfsanger, Kreuzkirche, Benefizkonzert für Nicaragua und Eschweger Marktkirche) oder in der Konzertmuschel des Bergparks. Eine besondere Vorliebe sind Auftritte an ungewöhnlichen Orten, wie der Tiefgarage des Fridericianums, in den Räumen des Museums Fridericianum oder einfach auf der Straße. Unter der Leitung von Heiner Wiedenfeld und bei Workshops u.a. mit dem Dimitrij Prokowski Ensemble aus Moskau, der Jazzvokalistin Ulrike Janssen, oder der A-capella-Boygroup Maybebop, erarbeitete sich der Chor ein vielseitiges und umfangreiches Repertoire. Dabei stehen Jazzstandarts neben Popsongs, Comedian Harmonist-Lieder neben Songs aus dem "Dschungelbuch", altrussische Lieder neben Protestsongs aus Lateinamerika und Afrika, italienische Madrigale neben Schlagerparodien.
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